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Untersuchungen über die Granite. 321 odenn sen Spalten habe ich, wie in dem Granit, mit Quarz hihten gnt Feldspath und Glimmer vermischte, aber gröber gekörn- kescht, s te Massen gefunden: denn es waren 1 bis 2 Zoll dicke ihe Sultz Stücke von beynahe durchsichtigem Quarz, durch wel⸗
che so große Blätter von Glimmer giengen, daß man
te wenihte ihnen den Namen Talk obder rußisch Frauenglas geben in di güsz könnte. Das Ganze war mit großen Stücken von ro⸗ h andencth them Feldspath untermischt, der dem Granit selbst ähn⸗
lich und verworren krystallisirt ist. Man kann bey Er⸗ blickung dieser Nester von großen Krystallen kaum zwei⸗—
de blättz feln, daß sie das Werk des Regenwassers wären, das, undunterdn indem es durch den Granit geht, diese verschiedene Ele⸗ Eme danmn mente aufgelöst, weggeschwemmt und in diese breite agen den Hf Spalten abgelegt hat, wo sie sich krystallisirt, und neue sen. Segh Steine von der nämlichen Art gebildet haben. Die die Stadtht Krystalle dieser neuen Granite sind wegen des ruhigen
Stillstandes, worin sich das Wasser in dem Innern indem M I dieser Behälter befunden hat, größer als die des alten von Oun Granits geworden. Mine brah,
§. 603. obochuung. Schlüsse aus unsern Beobachtungen über die Granite.
dis ene eacht, woch Laßt uns nun alle in diesem Werke zerstreuten Be⸗ ch änich x obachtungen, die une einiges Licht über den Ursprung Hachetge dieser so alten und so wenig bekannten Felsart geben Ren Cilunt können, zusammenfassen.
Ich habe in dem ersten Theil(F. 134. 136 und * 136.) gezeigt, daß die Natur der des ahen Granits, und die Art, wie sie unter sich verbunden 130 sind, zu beweisen scheinen, daß die Steine dieser Art ssch II. Theil. durch
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