Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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Untersuchungen über die Granite. 319

Ich glaubte also einen großen Schritt in der Er kenntniß der Bildung des Granits gethan zu haben, da ich so deutlich gesehen, daß die Natur ihn durch Hülfe des Wassers bilden konnte. Das Einzige, was ich da⸗ bey bedauerte, war, daß der Beweis dieser Wahrheit in dem Mittelpunct der Alpen, einem Orte, wohin so wenige Leebhaber der Lithologie sich wagen dürfen, ver⸗ borgen wäre.

F. 60T.

Aehnliche zu Lyon gemachte Beobachtung.

Ich hatte aber am Ende des nämlichen Jahrs das Vergnügen, diese Erscheinung an einem sehr besuchten und zugänglichen Orte, nämlich am Fuß der Stadt⸗ mauern von Lyon, wieder zu finden.

Wenn man vor dem rothen Kreuzthore gegen die Saone durch einen Fußweg, der längs der Stadt⸗ mauern hingeht, hinabsteigt, so wird man zur Rechten, ungefähr unter dem Fort St. Jean, Sandklippen sehen, deren Abschnitte nackt sind. Unter diesem San⸗ de wird man blättrige Felsen finden, die aus weißem Quarz und bald rothem, bald schwärzlichtem, glänzen⸗ den Glimmer bestehen. Diese Schichten sind gegen den Horizont beynahe senkrecht, denn sie machen mit ihm einen Winkel von 80 Graden, und stürzen sich gegen Westen mit einer Verlängerung von Norden gegen Süden.

Daselbst habe ich eine 21 Zoll breite Granitader ge⸗ funden, welche ungefähr 18 Schuh lang nackt zu Tage ausgeht. Diese Ader, deren Ränder unter sich sehr parallel sind, geht durch die Schichten der blättrigen Felsart unter einem Winkel von 0 Graden, und macht

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