Teil eines Werkes 
2 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 2
Entstehung
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Untersuchungen über die Granite. 317

Si aber irgendwo einen vollkommen zusammenhängenden mich auh Fortgang zwischen dem Granit und der blättrigen Fels⸗ eahe, u art zu finden, wie ich ihn in dem Stücke gesehen, das

belan mich dahin geführt hatte.

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dinmne, uh Granit, der in den Spalten einer blättrigen

0. 9 Felsart gebildet worden.

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nhereh Ich fand hingegen etwas, das ich nicht suchte und

d enirs das mir ein großes Vergnügen machte. Als ich den

al sch E Hornstein an denen Orten, wo er dem Granit am näch⸗

Isibe uher sten war, untersuchte, sahe ich in demselben Spalten

thonche von verschiedenen Breiten, die mit einem Granit ange⸗ füllt waren, der in ihrem Innern erzeugt und geformt

angelg, he worden.

. Indi Die größte dieser Spalten hat etwas weniger als

Scyh w drey Schuh in der Breite; sie schneidet die Flächen der

gen Oi⸗ Blätter, durch die sie gehet, in rechten Winkeln ab, und

der Stin ihr entblößter Theil, wo er zu Tage ausgeht, hat eine

anden Zl⸗ Länge von 7 bis 8 Schuhen. Die Ränder dieser Spal⸗

Nerschede te sind sehr deutlich gezeichnet, und unter sich parallel.

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0 Der Granit, mit welchem diese Spalte ausgefullt

uem, ficht ist, besteht, eben so wie der Granit des Bergs, an wel⸗

hinz i chen er anstöͤßt, aus grauem Quarz, weißem Feldspath,

wj oh⸗ und grauem glänzenden Glimmer. Man bemerkt in

Hiat Ieg diesem Granit kleine geradlinichte Spalten, die vielmehr

rdendtt⸗ angezeigt, als wirklich vorhanden sind, und sich in ver⸗

, m schiedenen Richtungen durchkreuzen; diese scheinen die

subei Wirkung eines angefangenen Zurückziehens zu seyn, und

II zeigen die Neigung, sich in flachwinklichte Stücke zu

10 zertheilen, die man so allgemein in den Steinen dieser

Art beobachtet, an. 75

l Ueber