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Untersuchungen über die Granite. 317
Si aber irgendwo einen vollkommen zusammenhängenden mich auh Fortgang zwischen dem Granit und der blättrigen Fels⸗ eahe, u art zu finden, wie ich ihn in dem Stücke gesehen, das
belan mich dahin geführt hatte.
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W6* 9. 599.
dinmne, uh Granit, der in den Spalten einer blättrigen
0. 9 Felsart gebildet worden.
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nhereh Ich fand hingegen etwas, das ich nicht suchte und
d enirs das mir ein großes Vergnügen machte. Als ich den
al sch E Hornstein an denen Orten, wo er dem Granit am näch⸗
Isibe uher sten war, untersuchte, sahe ich in demselben Spalten
thonche von verschiedenen Breiten, die mit einem Granit ange⸗ füllt waren, der in ihrem Innern erzeugt und geformt
angelg, he worden.
. Indi Die größte dieser Spalten hat etwas weniger als
Scyh w drey Schuh in der Breite; sie schneidet die Flächen der
gen Oi⸗ Blätter, durch die sie gehet, in rechten Winkeln ab, und
der Stin ihr entblößter Theil, wo er zu Tage ausgeht, hat eine
anden Zl⸗ Länge von 7 bis 8 Schuhen. Die Ränder dieser Spal⸗
Nerschede te sind sehr deutlich gezeichnet, und unter sich parallel.
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0 Der Granit, mit welchem diese Spalte ausgefullt
uem, ficht ist, besteht, eben so wie der Granit des Bergs, an wel⸗
hinz i chen er anstöͤßt, aus grauem Quarz, weißem Feldspath,
wj oh⸗ und grauem glänzenden Glimmer. Man bemerkt in
Hiat Ieg diesem Granit kleine geradlinichte Spalten, die vielmehr
rdendtt⸗ angezeigt, als wirklich vorhanden sind, und sich in ver⸗
, m schiedenen Richtungen durchkreuzen; diese scheinen die
subei Wirkung eines angefangenen Zurückziehens zu seyn, und
II zeigen die Neigung, sich in flachwinklichte Stücke zu
10 zertheilen, die man so allgemein in den Steinen dieser
Art beobachtet, an. 75
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