sss...
logrt.
r Fels, de n Quunsh
einen Thur sser aber ki on siuken sh „ und nh
Schuhne
ten einge
Er nänithe rbt, Rht, n siinen M it den Hlah on LhSEhe
gen
so daß m Heäden knn ein ein
Ren 0 In, M. nf
—.— PPPTTTTTRTR.&c&RLRæRæõẽV(ST
Natur und Structur des Buet. 309
merigen Felsen, der der siebenten Art(§. 587.) ähn⸗ lich ist, und gar keine Knoten hat.
§9. 590. Zehnte Steinart: adrichter Granit.
Unter dieser letzten Felsart fangen endlich die adrich⸗ ten Granite an, die mit linsenförmigen, und nach der Richtung der Blätter liegenden Quarzkörnern vermischt sind. Diese Körner sowohl als die andern Theile dieser Steinart ändern sich an verschiedenen Stellen in der Größe und Farbe: abstrahirt man aber von diesen Spielarten, so kann man sagen, diese Steinart bilde die ganze Grundfläche des Bergs von Valorsine bis an zwey Drittel seiner Höhe.
Man könnte zwar dieser Felsart den Namen Gra⸗ nit streitig machen, nicht allein wegenl ihres blättri— gen Gewebes, sondern auch, weil man nicht im ersten Blick Krystallen von Feldspath darin entdeckt. Wenn man unterdessen ihren Bruch an der Sonne durch ein Vergrößerungsglas betrachtet, so wird man darin halb⸗ durchsichtige, winklichte, über einander liegende Blätt⸗ chen glänzen sehen, und gezwungen seyn, sie für einen wahren Feldspath zu erkennen. Die Steine von dieser Gattung, die hart und dicht sind, geben keinen Thon⸗
geruch von sich.
§. 591. Betrachtungen über die vier letzten Arten. Die vier letzten Arten machen, selbst im siedenden Scheidewasser, kein Aufbrausen, und kleine Stucke,‚
wenn sie eine Zeit lang in dieser erwärmten Säure ge⸗ u 3 lassen
————
—————


