310 Eilftes Kapitel.
lassen werden, kommen wieder ohne scheinbare Verän⸗ derung heraus, außer daß die gefärbten Arten durch die Auflösung des Eisens, welches die Grundursache dieser Farbe war, etwas davon auf ihrer Oberfläche verloren zu haben scheinen.
Diese nämlichen Arten, die ich für primitive ansehe, nähern sich mit ihren Bänken, die ungefähr von Sü⸗ den gegen Norden gerichtet sind, immer mehr und mehr der verticalen Lage. Indem sich dieselben gegen die nördliche Seite verlängern, lehnen sie ihre Abschnitte an die Flächen der Schichten des Bergs Loguia oder Chesnay,(s. die Ste Kupfertafel Nr. 13.) deren Richtung verschieden ist, da sie nämlich von Ostnord⸗ ost gegen Westsüͤdwesten, ungefähr wie die Blätter der Aiguilles rouges und der andern innern Ketten, laufen.
§. 392. Structur des Bergs Chesnay.
Die Structur des Bergs Chesnay verdienet wohl beobachtet zu werden, und die besie Stelle dazu ist ein wenig unter der Höhe, bey welcher die in diesem Kapitel behandelten Uebergänge zu sehen sind. Man sieht die Schichten der Mitte des Bergs in einer vollkommen verticalen Lage, und die andern nach und nach gegen die mittlern Schichten, je nachdem sie sich davon entfernen, einhangen. Man könnte das Ganze dieser Schichten einem Spiel Karten vergleichen, das man auf einem Tische aufrecht stehen macht: die äußersten von densel⸗ ben stehen unten von einander ab, und lehnen sich oben an die in der Mitte sich befindenden, welche senkrecht auf dem Tische siehen.
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