308 Eilftes Kapitel.
§. 587. Siebente Steinart: blättrige Felsart.
Unter diesem Pudding ist ein blättriger Fels, der aus röthlichtem Glimmer und durchsichigen Quarzkör⸗ nern besteht, mittelmäßig hart ist, und einen Thon⸗ geruch von sich giebt, mit dem Scheidewasser aber kein Aufbrausen verursachet. Seine Schichten senken sich noch mehr abwärts als die vorhergehenden, und neh⸗ men im Ganzen ungefähr eine Dicke von 8 Schuhen ein
§. 388.
Achte Felsart: ein mit Quarzknoten einge⸗ sprengter Stein.
Diese Felsart bedeckt Bänke von der nämlichm Gattung, deren Stein aber minder gefärbt, dichter, mit Quarzknoten untermischt, platt und an seinen Rän⸗ dern schneidend ist, und dessen Flächen mit den Flächen der Blätter parallel sind. Es giebt deren von 15 Schu⸗ hen.
Die Schichten dieses Steins, die sich gegen Süd⸗ westen kehren, verlieren fast ihre Farbe, so daß man darin kaum eine violblaue Nüanee unter scheiden kann; sie sind auch dichter, und haben den Anschein eines ade⸗ richten Granits.
§. 389. Neunte Felsart: Glunmer ohne Quarzknoten.
Unter dieser mit Knoten vermischten Felsart findet
man wieder mehrere Klaftern eines blältrigen, glim⸗ meri⸗
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