Teil eines Werkes 
1 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 1
Entstehung
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Berge von Meillerie und St. Gingouph. 297

Mel beträchtliche Höhe, weil man selten Bergketten sich mit de de⸗ so erhöhten Spitzen endigen sieht. hriebene Herr General Pfeiffer hat diese wichtige Bemer⸗ lanishn kung gemacht, und der schöne von ihm en Relief ausge⸗ Hunefen, arbeitete Plan der Alpen um Lucern macht dieselbe au⸗ shr git genscheinlich: denn die Berge werden, einige locale Un⸗ wechsän, regelmäßigkeiten abgerechnet, vom Mittelpuncte bis in sod, wd die Ebene herab, immer stufenweise niedriger; so daß, mere der wenn man die Thäler ausfüllte, man auf einem sanften und fast unmerklichen Abhange bis auf die höchsten Gi⸗ gegn pfel der Alpengebirge hinauf steigen könnte.) hdet d6 Wenn man also sieht, daß die Ketten auf einmal in von dez und mit hohen Bergen gleichsam abgeschnitten werden,

so kann man mit Grunde vermuthen, daß irgend eine mächtige Ursache, wie hier zum Beyspiel die große Strömung, welche durch das Rhonethal herabkam, die niedrigsten Absätze des Amphitheaters zerstört habe.

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ö§. 326.

daß die 53 Lielstele Beytrag zur Geschichte der Sitten dieser Berg⸗ Her sind, bewohner.

Noch kann ich die Berge von St. Gingouph 10 nicht verlassen, ohne eine Geschichte zu erzählen, wo⸗ 1 durch sich die Unschuld der Einwohner dieser hohen Thä⸗ sakde ler auszeichnet. Ich traf in diesen ausgedehnten Wü⸗ 2 8 sten, die in der Jahrszeit, worin ich sie durchwanderte, 101 5 unbewohnt sind, einen jungen Menschen und ein Mäd⸗ Brn chen an, die mit mir einen Theil der Reise machten. n Ich erkundigte mich nach dem Anlaß ihrer Reise, und Higed erfuhr von ihnen sowohl als auch von meinem Führer, welcher sie kannte, daß der junge Mensch aus dem 5 doft, it

gelma⸗ 2) Verschiedene Bemerkungen hierüber finden unsere Leser . m Lerusshen Magazʒin 7 B. 11 St. S. 194 f. W.

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