296 Dreyzehntes Kapitel.
ihrem Fuße verticale, oder auch gegen das Untertheil ihrer Abstürzungen sich hinstützende Schichten, die de— nen im 235 und folgenden Paragraphen beschriebenen Schichten des Saleve ähnlich sind. Von vulcanischen Wirkungen ist nirgend die geringste Spur anzutreffen, wohl aber zeigen sich daselbst Steinkohlen von sehr guter Qualität, deren Schichten mit Thonlagern abwechseln, welche beyde in Kalksteinbänken eingeschlossen sind, und sich, wie diese Bänke, abwärts gegen das Innere der Alpen neigen.
Die beträchtlichste Steinkohlengrube liegt gegen Mittag und über den Stäfeln, welche man Chalets de Bize nennt, auf der Bergkette, welche dieselben von der Vallée d' Abondance absondert.
§. 325. Steile Abhänge aller dieser Berge.
Ich werde zum Beschluß noch anmerken, daß die Berge von Meillerie und St. Gingoduph viel steiler und in der Lage ihrer Schichten unregelmäßiger sind, als die des Saleve und der Voirons. Die Ursache davon ist, daß jene sich dem Mittelpuncte der Alpen viel näher befinden.(§. 283.) Indem sich der See gegen Osten hin krümmt, so nähert er sich sehr stark der Centralkette; ja es kömmt mir sogar wahrscheinlich vor, daß auf dieser Seite einige von den untern Stufen des großen Alpenamphitheaters fehlen, und daß hier der See, welcher den mittlern Theil oder Boden dieses Am⸗ phitheaters ausmacht, nun die Stelle dieser durch irgend eine Revolution zernichteten Stusen einnimmt.
Was mich zu dieser Muthmaßung veranlaßt, ist nicht allein die Steilheit der Abhänge, und Unregelmäs⸗ sigkeit der Schichten dieser Berge, sondern auch ihre
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