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Der Hügel von Boisy. 283
§. 307. de Andre Klötze von blättrigen Felsarten. ind in Man findet auf diesem Hügel Klötze und Bruchstü⸗ 2 da⸗ cke von andern blättrigen Felsarten, von geringerem kör⸗ hrem perlichen Inhalte, aber größerer Anzahl. Die gemein⸗ „⸗ ste Art ist auch sehr merkwürdig; sie gleicht viel der Art, u. De woraus unter dem Plan de Jupiter die Felsen des gros⸗ ein an sen Bernhardsberges bestehen. Es ist eine Art grünen rallh⸗ Hornsteins, voll kleiner weisser Quarzpunkte. Jeder er an von diesen Punkten, von höchstens einer halben Linie Hud im Durchmesser, besteht aus einer Menge kleiner Kry⸗ h stallen, die um einen gemeinschaftlichen Mittelpunkt Lall⸗ herum sternförmig gelegt sind. Diese Steinart ist mit sten großen Adern von einem harten schwer zu bearbeitenden Hum Quarz eingesprengt; da aber das Uebrige vom Stein dfah, sich noch ziemlich leicht behauen läßt, so macht man has⸗ Thürschwellen(chambranles), Stiegentritte, und an⸗ ünten dere Steinhauerarbeit daraus. sunr· . 9. 388. tsio Granitklötze. Pierre du goute“. an Der Hügel von Boisy ist auch mit einer Menge — 0 Granitbruchstücke bestreut. Eins von den größten liegt uiche ostsüdost unterhalb des Schlosses, und wird Pierre du mn goute“ genannt. Es ist von Gestalt beynahe wie Pierre 6 a Martin, rechtwinklicht, und, im Verhältniß von mei. 15 bis 20 Schuh seiner übrigen Ausmessungen, zehn Schuh hoch. Es besteht aus grauem Quarz, weissem Feldspath und schwärzlichem Glimmer, und hat gar kein Salh Zeichen von Ritzen und Schichten. M Ein minder großer Granitklotz, welcher mir aber nliun eine wichtige Besonderheit vorstellte, liegt nicht sehr
weit vom vorigen auf einem Felde, nahe an dem Fuß⸗ E wege


