Teil eines Werkes 
1 (1781) Horatius Benedictus von Saussure, Professors der Weltweisheit zu Genf Reisen durch die Alpen. 1
Entstehung
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284 Zwölftes Kapitel.

wege von Chezabois. Da ich ihn genau von allen Seiten betrachtete, so entdeckte ich Ueberbleibsel von Schichten daran, etwa zwey bis drey Zoll dick, und von einer Menge fast unmerklicher weissen Quarzkörner und schwarzem Glimmer zusammengemischt. Sie waren an dem Granit hängen geblieben. Ich schlug sie mit dem Hammer los, um sie genauer zu betrachten, und sah, daß die groben Granitkörner sich in Gradationen mit den sehr kleinen Körnern dieser blättrigen Felsart vermischten.

In der Folge wird man die Wichtigkeit dieser Ue bergänge begreifen, welche beweisen, daß der Granit keine unförmliche Coagulation ist, wie einige Natur⸗ forscher denselben vorstellen, sondern ein regelmäßiges Product von Krystallisation und Niederschlag im Was⸗ ser, wie die Steinarten, welche man in horizontalen Schichten liegend findet.

Andre Granitklötze, aus sehr groben Feldspathkör⸗ nern, mit glänzendem Goldglimmer und sehr wenig Quarz vermischt, gleichen vollkommen denen, die bey dem Priorat im Chamounithal von den Aiguilles, welche einen Theil der Kette des Wonthlanc ausma chen, herabgefallen sind. Hauptsächlich über Semo ches sah man schöne Bruchstücke von dieser Granitart; man hat sie aber in die Weinkeller verbaut, die unten am Hügel von Crepi sind angelegt worden. Inzwi⸗ schen wird noch ein Klotz davon in einem Weinberge ge funden.

Endlich habe ich auch an eben der Stelle große Stü⸗ cke von einem gelblichen Granit, voll kleiner sechseckiger schwarzer Schörlkrystallen, gefunden.

§. 309.

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