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305.
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Der Hügel von Boish. 28¹
§. 305.
Ralkbänke zwischen den Sandsteinbänken. Ur⸗ sprung dieser verschiedenen Steine. Sandstein von neuer Bildung am Ufer des Meeres.
Seitdem ich diese Betrachtung gemacht hatte, ent— deckte man in einem Felde unterhalb des Dorfes Ba⸗ laison, ohngefähr an der halben Höhe des Hügels, ei⸗ nen Kalksteinbruch, dessen Bänke, nach unsrer Haupt⸗ bemerkung, gegen die Alpen abwärts, und gegen den See aufwärts steigen.
Dieser Steinbruch bestätigt den Beweis, daß das Meer lange auf diesen Höhen gestanden, weil die Kalk⸗ steine sich nicht anders als durch allmäligen Niederschlag aus mit Seethieren bevölkerten Wassern formiren.
Auch die Sandsteine selbst beweisen durch das Ver⸗ bindungsmittel ihrer Theile, daß sie unter dem Meer⸗ wasser gebildet worden, und daß folglich dieses Wasser nicht allein unsre Ebenen, sondern auch Berge, wie z. B. die Voirons, bedeckt hat: denn dieser kalkartige Kitt entspringt aus dem Meere.
Ich habe selbst am Ufer des mittelländischen Mee— res auf dem Faro di Messina, nahe an dem Schlunde der Charybdis, Sand gesehen, welcher noch beweg⸗ lich ist, wenn ihn die Wellen am Ufer aufhäufen, aber durch den vom Meere hinein filtrirten kalkartigen Kitt sich nach und nach, und bis zur Härte eines Mühlsteins verhärtet.
Dies Factum ist in Messina bekannt; man nimmt ohne Unterlaß vom Ufer Steine hinweg, ohne daß der Vorrath erschöpft oder das Ufer niedriger würde. Die Wellen werfen wiederum Sand in die leeren Plätze, und in wenig Jahren kittet sich dieser Sand so gut zusam— men, daß die neu gebildeten Steine von den alten nicht zu unterscheiden sind.
S 5§9. 306.


