28⁰0 Zwölftes Kapitel.
der Hügel von Boisy ist, meine Bemerkungen über die Lage von dergleichen Abstürzungen bestätigt.
§. 304.
Natur dieses Sandsteins. Er enthält kein geroll tes Geschiebe.
Die Sandsteine dieses Hügels bestehen aus einem quarzigen Sande, mit ein wenig Thon vermischt, nebst kleinen Glimmerblättchen. Ein kalkartiger Kitt, wel— cher sich in den Zwischenräumen der Schichten zuweilen spathartig krystallisirt, verbindet diese verschiedene Be⸗ standtheile.
Sonst enthalten diese Lagen gar keine fremdartigen Körper, wenigstens habe ich nichts dergleichen darin entdecken können; und obschon der Hügel an verschiede— nen Orten mit einer Menge von Felsbruchstücken aus den Alpen bedeckt ist, so findet man doch in dem In— nern dieser Sandsteinbänke nicht die geringste Spur davon.
Dieser Bemerkung verdanke ich die Berichtigung des Begriffes, den ich mir anfänglich über die Bildung der Sandsteine in unfrer Gegend gemacht hatte. Ich glaubte, der Sand, welcher die Materie dieses Ge⸗ steins ist, sey durch eben die Strömungen, welche so viele Alpenbruchstücke zu uns gebracht haben, herbeyge⸗ führt worden. Als ich aber die Felsen von Massongy und Warignan und verschiedene Bänke unter dem Chatelar entblößt sah, wunderte ich mich, in Massen von so großer Ausdehnung keines von diesen Bruchstü⸗ cken zu sinden; und dies machte mir begreiflich, daß der Sand, woraus diese Steine bestehen, nicht zu gleicher Zeit, und durch die gleiche Ursache, durch welche diese Bruchstücke sich da finden, könnte angehäuft worden seyn.
§. 305.
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