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Der Hügel von Boisy. 279
seines größten Durchschnittes sind auch beynahe eben dieselben. Aber er ist größer, erhöhter, und in allem Betracht einer umständlichern Beschreibung würdig. Seine Gestalt ist nicht oval, wie beym Hügel von Won⸗ toux; er läuft vielmehr in gleicher Richtung mit dem Ufer des Sees, mit welchem er sich auch ein wenig krüm⸗ met, und kömmt in dieser Absicht mit der allgemeinen Gestalt der Hügel in unsrer Gegend ziemlich überein. Seine Länge beträgt ohngefähr anderthalb Meilen, und seine Breite eine halbe. Ich habe durch barometrische Messungen die Höhe des höchsten Punkts bestimmt: die eine gab urs, die andre 1117 Schuh über die Flä⸗ che von unserm See. Das erste Stockwerk des Schlos⸗ ses Boisy ist 911 Schuh höher, als die genannte Fläche.
§. 303.
Lage der Sandsteinschichten, woraus er besteht.
Dieser Hügel besteht aus einem bald mehr bald we⸗ niger zarten Sandstein, oder Molasse. ö
Die Schichten davon richten sich gegen den See mit so vieler Regelmäßigkeit aufwärts, daß sie, so wie die⸗ ser See sich gegen Osten rückwärts krümmt, auch ihre Richtung verändern, um immer gegen den See hin zu sehen. Die am westlichen Ende des Hügels, unterhalb dem Chatelar, steigen fast gerade gegen Westen hin⸗ auf, während die östlichen, über Sciz, sich nordnord⸗ westlich erheben.
Die Abstürzungen dieser Schichten senken sich an verschiedenen Orten in Abgründe von zwey⸗ bis dreyhun⸗ dert Schuh hinab. Die merkwürdigsten derselben sind
der Fels von Massongy und der von Warignan.
Mit Vergnügen sah ich auch an so kleinen Bergen, wie S 4 der


