EcEEEe,,
6 Erstes Kapitel. ö
bis nach Villeneuve, wenn man in gerader Linie über 18 das Chablais hinweggeht, drey und dreyßig tausend than v/ sechshundert und siebzig französische Klaftern(toises) V welches ohngefähr vierzehn und drey Viertelmeilen aus— habrls macht, von denen fünf und zwanzig auf einen Grad ge— rechnet werden. Was die Distanz von Genf bis Ville— neuve betrifft, wenn man durch die Waadt geht, so* kann man sie nicht berichtigen, da Herr Fätio nicht an⸗ giebt, ob er den See nach allen seinen Krümmungen, oder nur von Vorgebirge zu Vorgebirge gemessen hat. u Die größte Breite des Sees von einem Ufer zum hn andern, zwischen Roll und Thonon, ist nach Herrn Fa⸗ G r tio sieben tausend zweyhundert Klascern; Herr Mallet Edl und Dictet haben sie aber sieben tausend fünfhundert syehs Klaftern, oder drey und eine Viertelmeile, folglich noch snDd um dreyhundert der obigen Klaftern größer gefunden. dibe Die beträchtlichste Breite nach dieser ist zwischen Pre⸗— ve Loy verenge und Amphion, und beträgt nach der Aus: wach rechnung dieser Herren 6933 Klaftern. aul §. 10. un Sandbank le Travers genannt. ů—0 Bey Genf selbst hat der See wenige Tiefe. Eine üch 36 Viertelmeile von der Stadt, sagt Herr Fatio, ist eine Bank, die zu allen Zeiten mit Wasser überdeckt ist, den Ihun See von einer Seite zur andern durchschneidet, und sich sihtegs bis in den Ausfluß der Rhone erstreckt. Der obere gabgh⸗ Rand derselben ist zwischen dem Vorgebirge Secheron MD r und der Gegend untenher von Cologny. Diese Bank, fügt ymt. er hinzu, besteht zum Theil aus einer leimigten weichen Mynmn Erde(terre glaise), die hie und da mit Triebsand be⸗ lgese deckt ist. Der Rand dieser Sandbank, welcher weiter bldet in den See hinein reicht, wird le Travers genannt.) nan h Drey vola
)UHistoire de Genexe T. II. p. 461. 9³
35——— LIN I*—— ——*; ESDSSESE„. SSIIIIIeeee.e.......—.— SSI‚‚‚‚TEE‚‚...‚‚... S*DDIRI‚‚‚‚


