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Der Genfersee. 5
§. 8. Seine Lage.
Er liegt ohngefähr in der Mitte eines breiten Thals, welches die Alpen vom Jurassus scheidet. Die Rho⸗ ne, welche aus den Walliser Alpen herabfließt, und am obersten Ende des Walliserlendes entspringt, läuft durch dieses Thal. Sie findet hier ein großes Becken, wel⸗ ches ihr die Natur selbst bereitet hat; ihre Wasser füllen dasselbe aus, und so bilden sie den Genfersee. In diesem großen Behältnisse legt der Strom alles Trübe ab, fließt hernach hellglänzend aus demselben heraus, und strömt durch die Stadt Genf.
§. 9. Seine Ausdehnung.
Mißt man die Länge des Sees vom westlichen ufer aus, von Genf an bis nach Villeneuve, indem man durch Versoix und die Waadt(Pays de Vaud) geht, so beträgt sie nach Herrn Fatio*) Angabe achtzehn ge⸗ meine Meilen und drey Viertel; eben diese Länge oder Distanz beträgt aber, in gerader Linie über das Chablais hin gemessen, nur funfzehn Meilen.“)
Nach den Ausmessungen der Herren Mallet und Pictet, die sie! machten, als sie die Charte von diesem See aufnahmen, ist letztere Distanz oder Weite von*
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*) Herr J. C. Fatio de Duillier, Bürger von Genf, Ma⸗ thematiker und Bruder des bekannten Freundes vom großen Newton, gab Anmerkungen über die Naturge⸗ schichte der Gegenden um den Genfersee heraus. Sie machen einen Tractat von zwanzig Ouartseiten aus, und stehen in dem zweyten Bande der Histoire de Geneve par Son, Ausgabe von 1730. Ich werde immer in Zu⸗ kunft diese allegiren.
*π) Histoire de Geueve T. II. p. 450,


