XII Vorrede
Veränderungen der Natur datiren kann: wie sehr muß er nicht erstaunen, daß dieselben, obschon sie einen so kleinen Platz in Raum und Zeit einneh— men, glauben konnten, sie seyen der einzige Zweck von der Schöpfung des Universum! und wenn er vom Gipfel des Aetna herabschaut, und zu seinen Füßen die zwey Reiche erblickt, welche sonst Millionen von Kriegshelden ernährten: wie klein und kindisch muß ihm dann die menschliche Ruhm⸗ sucht erscheinen!
Die ersteiglichen Gipfel der Alpen zeigen kei⸗ nen vielleicht so glänzenden und ausgedehnten An⸗ blick; allein vielleicht ist er nur desto lehrreicher für den Geologen. Von da sieht er aufgedeckt je⸗ ne alten und hohen Gebirge, gleichsam die ersten und solidesten Knochen der Erdkugel, die den Na⸗ men der Ursprünglichen(primitives) verdienen, weil sie, ohne alle fremde Beymischung und Un⸗ terstützung, nur auf Grundflächen ruhen, die ih⸗ nen gleichen, und nur Körper von gleicher Natur in ihrem Schooße verschließen. Er durchforscht ihren Bau; er findet mitten unter den Verheerun⸗ gen der Zeit Merkmale von ihrer ersten Form; er beobachtet die Verkettung dieser ursprünglichen Berge mit Bergen von einer spätern Ausbildung; er sieht, wie diese neuen sich auf jene ursprüngliche stützen; er unterscheidet ihre Lagen, die sehr ab— hängend in der Nachbarschaft dieser ursprünglichen Gebirge und immer horizontaler werden, je weiter sie sich davon entfernen; er bemerkt die Abstufung, welcher die Natur in dem Uebergange von der Bil—⸗ dung der einen zu der der andern gefolgt ist; und die
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