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giebt, die härteste Lava durchgraben, zernagen, und in das Meer hinabschwemmen. Er entdeckt auf der Abendseite des Aetna die sicilianischen, und auf seiner Morgenseite die italiänischen Gebirge. Beyde, fast ganz kalkichter Art, entstunden vor alten Zeiten in dem Grunde des Meers, über wel— ches sie heut zu Tage herrschend herabsehen; aber auch sie sind der Verwitterung, so wie die Lava— schichten des Aetna, unterworfen, und kehren nun wieder mit langsamen Schritten in den Schooß desjenigen Elements zurück, aus welchem sie vor⸗ her entstanden waren. Er sieht, wie dies Meer sich auf allen Seiten jenseits Italien und Sicilien verbreitet, auf eine Strecke, davon seine Augen die Grenzen nicht kennen; er denkt an die ungeheu⸗ re Zahl sichtbarer und unsichtbarer Thiere, womit die belebende Hand des Schöpfers alle diese Was⸗ ser erfült hat; er bedenkt, daß sie alle gemein⸗ schaftlich darauf arbeiten, die Elemente der Erde, des Wassers und Feuers zu verbinden, und daß sie alle mit einander zur Bildung neuer Gebirge beytragen, die vielleicht auch, wenn ihre Zeit ge— kommen ist, über die Fläche des Meeres sich erhe⸗ ben werden.
So veranlaßt der Anblick dieser großen Ge⸗ genstande bey dem Weltweisen Betrachtungen über die vergangenen und zukünftigen Veränderungen unsers Erdballs. Aber wenn mitten in diesen Be⸗ trachtungen sich die Idee von den kleinen Wesen mit einwirft, welche auf der Oberfläche dieser Ku⸗ gel herumkriechen; wenn er dieser ihre Dauer mit den großen Epochen vergleicht, wornach man die
Verän⸗


