Teil eines Werkes 
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Entstehung
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Wenn an bei den größern Gütern die Brauereien Metern ast größern G

Brennereien, die Weidegerechtsamen auf der Unterthanen Grundstücken, die Lehnseinkünfte, Zinsen, die übrigen

144 Sehsnen u⸗ die Frohnen der Rtene und 2 gleichen Vorküge mehr, für sich anschlägt und Vie tin Att

Abgaben, welche in der Regel auf den Rittergütern liegen, 2 Rh berücksichtigt, so wird es sich zeigen, daß im Altenburg⸗ nirvihnl schen in der Regel die Bauergüter höher im Preise stehen, ehna als im Verhältniß die größern Rittergüter. Dies ist schon schem Eit lange der Fall gewesen, und das hat dazu bewogen, daß iche abläf schon längst viele Kammer⸗ und Rittergüter zerschlagen ind befrdn und einzeln verkauft worden sind. Mir sind mehrere Orte r nimmist bekannt, wo früher ein Kammergut oder ein Rittergut hinein tht stand, aber jetzt nur von wohlhabenden Bauern bewohnt

wird. Ein großer Theil derjenigen Bauern, welche jetzt ehemalige Kammer- oder Ritterguts⸗Grundstücke besitzen, sind eigentliche Erbpachter, denn einen großen Theil des Werths ihrer Grunbdstücke müssen sie heute noch verzinsen, dies entweder mit baarem Geld, oder zum großen Theil mit Naturalien.

Bauergüͤter sind selten fe

il, denn in der Regel be⸗ wirthschaften die Besitzer derselbe

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