Teil eines Werkes 
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Entstehung
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richtung, wo sie besteht, da kann die Hauswirthin auf dem Lande nie in Verlegenheit kommen, wenn ein guter Freund sie besucht, denn immer ist ein Karpfen zu haben.

Wer in Röhren herbeigeleitetes Wasser auf dem Hofe hat, dem wird es sehr leicht, Fische aufzubewahren; hier⸗ bei ist die Einrichtung getroffen, daß das Wasser entweder in wasserdichte Kästen oder Kufen läuft. Wer mehrere Sorten Fische aufbewahrt, bei dem sind im Kasten oder Kufen mehrere Verschläge von durchlöcherten Bretern an⸗ gebracht.

Wer einen Bach in der Nähe seines Hoses hat, hat dabei seinen Fischbehälter angebracht. Zu diesem Zweck ist einige Fuß vom Wasser entfernt ein Kasten eingegraben, der mit einer tüchtigen Decke versehen ist, welche gut verschlos⸗

sen werden kann. In diesem Kasten wird immer während

auf der obern Seite etwas Wasser durch eine Röhre aus dem Bach geleitet, was auf der entgegen gesetzten Seite mittelst einer zweiten Röhre wieder nach dem Bache abläuft; folglich haben die Fische stets frisches Wasser und befinden sich dabei recht wohl. Wer sie gut pflegt, der nimmt sie oft fetter aus seinem Fischbehälter, als wie er hinein that.

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