meinem Garten, am trocknen Abhange in der Nähe einer Mauer, ohne alle Pflege. Dies hat mich veranlasset, Kör⸗
„dunngarta ner zu legen und sie der Natur zu überlassen, was guten auch Giahhn, Erfolg hatte und nachgeahmt wird. Nassen Boden kann den abau h. der Spargel nicht vertragen, und gedüngt wächst er na⸗ htit nit grin türlich ungleich besser als ungedüngt; aber oben erwähnter manchen dun ungepflegter Stock ist sehr merkwürdig, denn er treibt all⸗ hen einen Gih jährlich sehr dicke Stengel.“ herum hilf Mehrere graben in ihren Gemüsegärten noch die Beete sehr hoch und bilden dazwischen tiefe Gräben, was Ingerichtet v nicht allein sehr häßlich aussieht, sondern auch obendrein sehr ch sah Munn nachtheilig ist, denn der Regen läuft von solchen hohen ge⸗ nit emnersith wölbten Beeten zum großen Theil ab, und wenig davon tarische Güst kommt den Gewächsen zu Gute. Wenn der Garten in der pflanzen ahh Tiefe und zu feucht liegt, dann sind solche hohe gewölbte Beete und tiefe Furchen vielleicht nützlich und nöthig.— witd dobm In den Gemüsegärten der Bauern stehen selten Obst⸗ hielem Feßty bäume; doch ahmen Einige den Herrschaften nach und bese⸗ wanttes tzen die Gänge mit Bäumen, die unterm Schnitt gehalten Ut, Musn werden; zwischen inne stehen Johannisbeer-⸗ und Stachel⸗ u uhe ün beer bäumchen. Mumnip
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