und so im Ja⸗ werden h wohl end um
enburg. enn fast vährend pfar—
in den ume er⸗
enehm; en, die hem Na⸗
u heiß,
en und vechselt ern äe⸗ e Wi⸗ daher ist In delt Nhre aß, too⸗ ißwachs rdorben
rHu. 3—
Die Weinstöcke, die Pfirschen⸗, Aprikosen⸗ und Wall⸗ nußbäume dauern aber in der Gegend Gößnitz u. a. O. m. im Freien und uneingebunden nicht aus. Schon Wein⸗ trauben, Aprikosen und Pfirschen werden zwar, doch nur am Spalier, gegen Mittag an Gebäuden und Garten— mauern gezogen; die Weinstöcke, Pfirschen und Apriko— senbäume müssen aber während dem Winter eingebunden und im Frühjahr besonders sorgfältig behandelt werden.
Angenehm für das Auge und nützlich dem landwirth⸗ schaftlichen Gewerbe wechseln immer bedeutende Erhöhun⸗ gen mit reizenden Thälern und Niederungen ab. Hohe Berge giebt es aber im Altenburgschen gar nicht.
Der bedeutendste Fluß ist die Pleiße, welche nicht al— lein schöne Partien bildet, sondern auch viele Mühlen in Bewegung setzt, und eine Menge Fische und Krebse dar⸗ bietet. Die Uebrigen sind nicht mehr Flüsse, sondern nur Bäche zu nennen, aber es sind deren sehr viele. 90
Wiesen giebt es im Allgemeinen sehr wenig und hier—
unter sind auch nur der kleinste Theil von natürlich guter Beschaffenheit; ohne den Anbau der Futtergewächse auf
dem Felde würde es in diesem Ländchen um die Viehzucht und den Ackerbau schlecht aussehen.—
Den kleinsten Theil der ganzen Fläche nimmt der Wald ein, ihm sind nur die Plätze angewiesen, die beson— ders für ihn passen, und mit nichts höher zu benutzen seyn würden. Angenehm für das Auge ist es daher auch, daß der Wald keine bedeutende an einander hängenden Strecken bildet, sondern in kleine Partien vertheilt ist, die fast sämmtlich herrlich unterhalten sind, und so übersieht man eben so wenig auf ein Mal eine vom Walb völlig freie
A 2
* — I——. I 4
e
—
....—


