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Der Klee geräth vorzüglich schön nach Gerste, die
nach gedüngter Winterung folgte 177 Der Altenburger bauet viele Handelsgewächf Er läßt nur das Land zur Wiese liegen was er auf
andere Weise nicht besser nutzen würde. 179 Trotz der starken Bevölkerung, hat Altenburg Ge⸗
treide fürs Ausland übrig.—. 18⁰ Der Altenburger baut wahrscheinlich bei seiner
Dreifelderwirthschaft mehr Körner als er bei der
Wechselwirthschaft erzielen würde 180 Das Verhältniß der Wiesen zum Acker R Die Altenburger haben keine Außenweide. 181 Wenige haben Brennerei und Braueren 182 Viele Bauern verfüttern ziemlich die Hälfte sämt⸗
licher erbauten Körner à 182 Die örtlichen Verhältnisse entscheiden, ob die starke
Körnerfütterung im Ganzen Vortheil bringt. I583 Die Vorältern der jetzigen Altenburger erbten die
reine Dreifelderwirthschaft; allmähliges
CFortschreiten—*** 0 185
Z wölfter Abschnitt.
Anbau der verschiedenen Früchte und Gewächse„ 188 Der Winterweizen 4448 Wotzin geldet wuinnunddds 188 Vorbereitung des Ackers 1588 Weitere Bestellung des Ackersas..189
Nach einfurchiger Bestellung des Kleefeldes geräth vorzüglicher Weitze—. 191
Nach Raps und auch nach Kartoffeln geräth der Weitzen gut
Zeit der Einsaat des Weltzens
** 193
* 1 Lurtras des Weidennns ĩ)iß.. 103 Der Bau des Winterroggens 19 Wobin man den Roggen säet* 196 Die Bestellung des Ackers zum Winterroggen. 196 Dee Stätte der Aussfaa
Der Ertrag des Roggens 107
Der Ban des Staudenroggeen 198 ummermertzenba. 1598 Wodin man ihn siettt 3„98 Bestellung des Ackers für den Sommerweitzen 199 Ertrag des Sommerweitzens Smmerroggenanbau 200 Der Anbau der Gerste RDEE Die Stelle welche die Gerste in der Fruchtfolge einnimmt 4— 55 20⁰0
Vorbereitung des Acers zu Oerste, besonders
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