Seite das frühe Umpflügen der Siapre ds Wiiters' treides„ 200 Die Gerste wird gewalzt 28 Ertrag der Getste. 202 Bemerkung, daß die Gerste nach Weitzen, welcher nach Raps folgte, geringern Ertrag 202 Der HaferbaTu 203 Bestellung des Ackers für den Hafer 203 Stärke der Aussaat und Ettrag. 20⁵ Der Erbsenbau wird stärker als der Wickenban be⸗ trieben 206 Die Stelle, die Bel de im Acker einnehmen 28 Bestellung des Ackers n07 Gipsdüngung für Erbsen angewendet 207 Die Erbsen pflügt man unter, die Wicken aber nicht 207 Stärke der Aussaat und Ertrag der Wicken und—9 208 Futtergewächsbau 209 Wicksutterbau im Brachschlag 209 Wickfutter wird von mehreren nach und nach gefäet 209 Erbsen zur Fütterung in Roggen⸗ Srehr un d weiße Rüben darunter geset 210 Der Kleehau 211 Klee ist die Hauptarundlage des guten Zustandes der altenburgschen Landwirthschaft. 211 Schubert von Kleefeld machte die Altenburger mit dem Kle⸗bau bekannt 211 Die Stelle, welche der Klee im Acker einnimmt; eer wird gemeiniglich unter Gerste gesäet 13 Der Kleesaamen wird entwever eingeeggt oder aaewalt 413 Das Behüten des Klees im Herbste mit den Schafen hält män für gut; großes Vieh lassen zute Wiethe nicht auf den jungen Klee 213 Klee wird mit Gips überdüngt. 214 Man graset und hauet den jungen Klee zur Grün⸗ fütterung sehr früh 214 Kleeheu wird im allgemeinen im Altenburgschen noch wenig gemacht. 415 Warum füttern viele Altenburger fo vieles Getrei⸗ ö de in ihr, Vieh, und bauen nicht Mn noch mehr Klee an?.— 216 Der Bau des Kleesaamen i Der Ertrag eines Kleefeldes 217 Der weiße Klee wird in Altenburg noch selten angesäet 219 Auch der Luzerne⸗Bau hat sich in Altenburg noch nicht sehr ausgebreitet 219 Esparzette findet im Altenburgschen keinen iyr paf⸗ senden Boden 220 Der Kartoffelbau wird wohl stark betrieben, aber wohl nicht überall so stark, als es W e der Sal seyn könnte.— 220 Wie man die Kartoffeln Mune
Teil eines Werkes
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten


