Teil eines Werkes 
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Entstehung
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Sitte:

6 Seite I0 Bedüngung der Felder mit Schlammggm 446 et 110 Bedüngung der Wiesen mit Schlamm 45 JI21 III Neunter Abschnitt.

Das Erdefahren 149 1 Auch in andern Gegenden Obersachsens sübrt man 3 Erde, doch nicht allgemein von allen Landwirthen, 5 Und viele lernten es von den Altenburgern. 14 115 Wo die Erde Nöchn wird 2943 150* Die Schlammlöcher 15² 7 120 Auch von den Wiesen fährt man erde auf den uer 153 t 110 Das Rasenschälen 2 L 152 126 Der Rasenschäler oe 54 ten 1 Komposthaufen 5 1 Wirkung des Erdefahrens 156 115 Einige übertreiben das Erdefahren 157 10 Die eide wird mir Kexpkarken und gevöschlitten un 3. geiahren* 100 U Zehnter Abschnitt. 15 Bestellung des Ackers im Allgemeinen001061 Ackerbeete 161 53 Das Pflügen geschieht sorgfaiti vdoch i in keiner be⸗ .104 stimmten Zahl 162 130 Das Eggen 5164 ö Die W Wasserfurchen 165 Die bestellten Felder werden mit vieler uecuratefi 30 ö eing'putzt und die Furche geöffnet 165 Das Walzen 166 139 Der Altenburger hãlt auf reinen vollkommenen Saamen 167 I38 Reich gedüngten guten Boden besäet man schwach/ 139 ärmeren dichter. 107 140 ö Eilfter Abschnitt. 01 Feldeintheilung, Fruchtfolggeee.. 160 4 11. Die Altenburger haben die Wechsen⸗ und ö. 22 cdene Irt tset 105 1 Verschiedene Fruchtfolgen* Ran set nur dann Gerste nach Boehackfrüchten, 144 wenn die Herbstwitterung das Säen des Winterge⸗ treides nicht mehr zuließ 70 145 Der Altenburger verschwendet kein Land, wenn er

.145 nach Kartoffeln Roggen folgen läht r 177