Teil eines Werkes 
4 (1820) Die altenburgsche Landwirthschaft / beschrieben von Friedrich Schmalz
Entstehung
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XII . Seite ö Arbeiten der Pferde*⸗6. 116 Kummte 119 2 Mit Ochsen wird in der Regel nicht gearbeitet 119 Mit Kühen arbeitet man viel 121 Vortheile, den Zugkühe bringen 1421 Achter Abschnitt. V Dünger 125 IDer Miit 5 Miststätte* 125 In den Ställen wird viel eingestreuet und oft ausgemistet 126 Stroh ist fast das einzige Streumaterial. 126 Bei der Kleefütterung wird auch der Misthof gestreuet 126 Die Misthauche 1386 Den Mist läßt man in der Regel nicht gern zu sehr vertotten 129 Wie oft gedüngt wird 129 Wie viel Mist ein Bauer gewinnt 130 Wie stark gedüngt wird 5 30 Die Zeit des Mistausfahrens Gute Wirthe lassen den Mist nicht lange in den Haufen auf dem Felde liegen l351 Der Mist wird hinter dem Pfluge her von einer Magd oder einem Jungen in die Furche geleetrt 132 D Mergeldüngung. 132 In der Monstaber Gegend mergelt man nicht mehr. 132 Die Anwendung des Mergels 133 Kalk wird in mehrern Gegenden nicht mehr angewendet134 Das Düngesalz hat dem Gips sehr weichen müssen 136 Die Gipsdünaung hat Schuhart von Kleefeld in der Gegend Wür witz eingeführt, jetzt wird sie all⸗ gemein angewendet 146 Wie der Gips angewendet wird 2n 137 Wo er hergeholt wird 2. 139 Witung des ses Folgen der Einführung der GipsdüngunhnJwł;ͤͥ4≅g 39 Düngesalz aus Knochen 140 Die Holzasche als Düngung 140 Die Braunkohlen⸗ und Torfasche wendet man häufig zur Düngung an. 141 Die Seifensiederasche wird als Düngung benutzt 141

Der Schornsteinruß, aroße Wirkung desselben als Dünger r42

Die Anwendung und Wirkung der Hornspänedüngung143 ö

Der Hühner⸗ und Taubenmist

Die alten Lehmmanern werden zur Düngung der Fel⸗ der benuthzititt

Der Teichschlamm, Modder, wird im Altenburgschen sehr benutzt 40*

Wie ei bennat wird 145