Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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Wöe, v. so kann diese künstliche Weide der Morgen& bis 1 Stück Iurb ernähren. Hierdurch wird nicht nur der unmittelbare Ge⸗ unsin winn der Viehzucht sehr gehoben, sondern es muß natür⸗

lich auch die Fläche gewinnen, und die Kräfte derselben vermehrt werden. Die Weide wird nicht allein durch die größere Zahl des darauf gehenden, besser genährten Viehes unmittelbar gewinnen, sondern es ist bei solcher Weide

5 3 auch nicht nöthig, daß Las Vieh 6 Nacht darauf bleibe, ahht b es kann sich am Tage hinreichend nähren, und des Nachts 10 vielen Dünger im Stalle geben.

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Isst hih§. 983.

1 Woh In unsrer Provinz Preußen, wo die Pferdezucht so hoch getrieben ist, und wo ohnbeschadet der Pferdezucht, die Schaafzucht hochbetrieben werden könnte; hier, wo so ungeheuer große Strecken seit Abels Zeiten ungepflügt da⸗

N liegen, wäre die Koppelwirthschaft sehr leicht allgemein

hottt uo einzuführen, und sie würde den Ertrag der Grundstücke

u. Eht binnen einigen Jahren wenigstens um ein Drittel erhöhen

ultr sts können, wenn sie anders für jedes besondere Lokal zweck⸗

hilch mäßig eingerichtet und geführt würde.

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lu, Moos 9. 984.

y ud Wenn die Weideflächen, welche sich zu Acker eignen, mit in vie Koppelwirthschaft gezogen werden, so wird auf den weniasten Gütern die Aussaat zu vermindern nöthig seyn. Wenn z. B. ein Gut 900 Morgen Feld, und nur

tͤhtr ds 500 Morgen Weideterrain hätte, so werden jetzt bei der

le besit Oresfelderwirthschäft hiervon nur 600 Morgen besäet.

A Beds Schmalz, Erf. III.

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