Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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. 21.

oft das faulter, zum Theil noch langer Mist, aufgefahren war,

gchen, so standen nicht allein sehr oft die Früchte auf letzterm Kosten merklich üppiger, wie auf ersterm, sondern dieser hielt auch hen es länger als ersterer nach; obwohl augenscheinlich aus den haben, 6 Fuder weniger verfaultem Mist nicht 5 Fuder verfaulter tte an. geworden wäre, da er sicherlich während der Gährung Feuch⸗ ie bos tigkeit verdunstet, folglich im Gewicht verliert.

uchten, Dieses habe ich nicht allein auf einerlei Boden, son⸗ es ih⸗ dern auf verschiedenen Bodenarten bemerkt. Doch aller⸗ ern die dings war auf schwerem Boden der Vortheil noch mehr auf behan⸗ Seiten des weniger verfaulten Mistes.

8. 574.

Schon seit mehrern Jahren, oder vielmehr immer, tüngen habe ich den größten Theil des gewonnenen Mistes in einem raß es minder verfaulten Zustande in den Acker gebracht, und so an⸗ einem haltend ungemein schöne Früchte erbauet. Besonders auf⸗ brin⸗ fallend war die Wirkung des Mistes auf Gewächse, welche Nh⸗ nicht unmittelbar nach dessen Aufbringung erzielt wurden; erliert und sehr wahrscheinlich hatte ich auch diesem meinen Ver⸗ rfen fahren mit den ungemein üppigen, von vielen so sehr be⸗ mit wunderten Klee, welchen ich in Ponitz, nach einigen Jah⸗ Nͤh⸗ ren meiner Uebernahme dieses Gutes bauete, zu ver⸗ ihl⸗ danken. ö

Auch hier in Kussen habe ich dieselben Bemerkungen des schon gemacht. zeig⸗ c⸗ 9. 575.

Ich erkläre mir diese Erscheinungen so:

al⸗* 8 ö 2 ö Bei jeder Gährung wird Wärmestoff frei, geht nun

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