Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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ale Lo willen, sogleich mit dem Wagen in den Stall, und ladet da

hr künst den Mist auf. Es ist wahr, dieser Mist sieht sehr speckig

t oft 10 und gut aus; er ist von allem Urin durchdrun gen und

großn gemeiniglich ganz kurz gefault. Ich gebe zu, daß sein

he schn Gewicht nichts verliert, aber sein Volumen verliert bedeu

viereckig tend viel, und dieser Verlust wird, meinen Erfahrungen

sondern gemäß, durchaus nicht durch die Qualität ersetzt. Auch

usammen ist dieses Verfahren nur da anwendbar, wo das Vieh im

ufens so Sommer nur höchstens des Nachts im Stalle steht, nie

Hieraus saftiges Futter, sondern meistentheils Stroh und etwas

am Dün⸗ Heu erhält. Bei saftiger, besonders bei der grünen Klee

8 äußere fütterung, würde ein schöner Morast im Stalle entstehen,

aufen ge⸗ wenn der Mist ein ganzes Jahr darin bliebe. Die Un

Misfuht, reinlichkeit würde nicht auszuhalten seyn, das Vieh würde

das In⸗ in Gefahr kommen die Füße entweder zu brechen oder Ge

scher M schwüre an denselben zu erhalten; rund Streu würde

gründet, nicht genug geschafft werden können.

jebroche⸗

er kaum 9.ã±R890

en Wol In vielen Wirthschaftshöfen fand ich den Mist über⸗

ein gro⸗ all umher vertheilt, der eine Theil lag vielleicht in Gruben,

erbrannt, während der andere auf Anhöhen umher lag. Der'eine

Etthe⸗ Theil war mit dem Urin der Thiere vermengt, ein ande

aus den rer lag fast trocken und erhielt nur die Feuchtigkeit durch

Ihenden Regen ꝛc. Bei einigen Landwirthen, die Stallfütterung 4 eingeführt hatten, fand ich das Vieh den größten Theil 5

egenden, des Tages in einer Verzäunung stehen, und den Stall- 4

uch mist auf einer davon entfernten Stelle liegen.

dom Alles dieses hat meinen Beifall nicht erhalten, weil 2

uchet ich es nicht für gleichgültig halte, wo der Mist liegt, und 0

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