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ale Lo willen, sogleich mit dem Wagen in den Stall, und ladet da
hr künst den Mist auf. Es ist wahr, dieser Mist sieht sehr speckig
t oft 10 und gut aus; er ist von allem Urin durchdrun gen und
großn gemeiniglich ganz kurz gefault. Ich gebe zu, daß sein
he schn Gewicht nichts verliert, aber sein Volumen verliert bedeu—
viereckig tend viel, und dieser Verlust wird, meinen Erfahrungen
sondern gemäß, durchaus nicht durch die Qualität ersetzt. Auch
usammen ist dieses Verfahren nur da anwendbar, wo das Vieh im
ufens so Sommer nur höchstens des Nachts im Stalle steht, nie
Hieraus saftiges Futter, sondern meistentheils Stroh und etwas
am Dün⸗ Heu erhält. Bei saftiger, besonders bei der grünen Klee—
8 äußere fütterung, würde ein schöner Morast im Stalle entstehen,
aufen ge⸗ wenn der Mist ein ganzes Jahr darin bliebe. Die Un—
Misfuht, reinlichkeit würde nicht auszuhalten seyn, das Vieh würde
das In⸗ in Gefahr kommen die Füße entweder zu brechen oder Ge—
scher M schwüre an denselben zu erhalten; rund Streu würde
gründet, nicht genug geschafft werden können.
jebroche⸗
er kaum 9—.ã±R890
en Wol In vielen Wirthschaftshöfen fand ich den Mist über⸗
ein gro⸗ all umher vertheilt, der eine Theil lag vielleicht in Gruben,
erbrannt, während der andere auf Anhöhen umher lag. Der'eine
Etthe⸗ Theil war mit dem Urin der Thiere vermengt, ein ande—
aus den rer lag fast trocken und erhielt nur die Feuchtigkeit durch
Ihenden Regen ꝛc. Bei einigen Landwirthen, die Stallfütterung 4 eingeführt hatten, fand ich das Vieh den größten Theil 5
egenden, des Tages in einer Verzäunung stehen, und den Stall- 4
uch mist auf einer davon entfernten Stelle liegen.
„ dom Alles dieses hat meinen Beifall nicht erhalten, weil 2
uchet ich es nicht für gleichgültig halte, wo der Mist liegt, und 0
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