Ussener, uins re⸗
gen ah
artoffel⸗ gewogen is keine
trockne ch, daß e Sub⸗
in 100
rt, wie ůerschnit⸗ 1geseht, ierdurch N 14½
lstrünke oniz et⸗
Pfund
gewo⸗ Pfund
Zwar sind in Ponitz bei mir keine Kartoffeln, ohne sie vorher auf Branntwein benutzt zu haben, verfüttert worden, aber zu mehrerer Vollständigkeit führe ich hier an, daß nach einer von Einhof angestellten Untersuchung 100 Pfund Kartoffeln 25 Pfund trockne Substanz enthielten.
§9. 567.
Um nun zu sehen, wie es zu stehen kommt, wenn ich zum Behufe der Düngerausmittelung, bei dem Futter, was nach den mitgetheilten Tabellen mein Ponitzer Rindvieh fraß, nur die darin enthaltene trockne Substanz berück⸗ sichtige, will ich nachstehende Berechnung anstellen.
Kleeheu, Grummt, Abgerechtes, Spreu und Fut⸗ terstroh ist alles keines Aus trocknens mehr fähig, es bleibt daher die Pfundzahl dieselbe; alles zusammen beträgt für die 12 Monate 124309 Pfund
65182 Pf. Krautstrünke haben trockne Substanz 9842,482 37162 ⸗Rüben haben trock⸗ ne Substanz 5425,652 1082993 ⸗ Spülicht hat ⸗ 87722,433 137488 ⸗ẽTräbern haben 203438,224 779740 grüner Klee hat„155948 167530 Kraut⸗ und Rübenblät⸗ ter haben trockne Substanz 26134.%0.
4³973⁰j„4 D⸗ Hierzu kommt das Streustroh 1385⁰⁰ 5
Summa 568230,47


