Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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9. 564. 1 glihs Eben so kann es auch nicht einerlei seyn, ob von Setrade dem gegebenen Futter viel oder wenig zu Milch verwendet im er⸗ wird. Es wird demnach einen Unterschied in der

Der Düngergewinnung hervorbringen, ob ich Futter gebe, ebt den was viel oder wenig Milch erzeugende Kraft besitzt, und eil des ob ich dies Futter einer Kuh gebe, die in Hinsicht ihrer wahr⸗ Lilchergiebigkeit sich vortheilhaft gegen andere auszeichnet, N⸗ oder ob ich's einer gebe, die trotz der zweckmäßigen Fütte⸗ nd dem rung doch wenig Milch giebt.

8 auf⸗ Meine Poniher Kühe gaben bei dem gegebnen Futter ät und viel Milch; sollte dies nicht den Mistgewinn geschmälert

haben? Ist dies wirklich der Fall, was meiner Ansicht ge⸗ ö mäß mehr als wahrscheinlich ist, so wäre es nöthig, daß bei 8 Mäl⸗ jeder Berechnung, die man zur Ausmittelung des Düngerge

lich im winns anstellt, auch auf den Milchertrag Rücksicht ge⸗ Frenne, nommen wird. Auf die Race der Kühe, ob nämlich diese sondern mehr oder mindee Milchergiebig ist, kann wohl nicht ge⸗ Rück⸗ achtet werden, dies vermehrte die Weitläuftigkeit statt sie eht ein zu vermindern, und würde in manchen Fällen gar nicht astung ausführbar seyn.

nänlich Aber beim Futter kann die mehrere oder mindere toherer Milchergiebigkeit in Anschlag kommen, und dafür etwas rannt⸗ abgerechnet werden.

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Dün⸗

bieder Nach allen diesem wird es um so klarer, daß das angen Futter zum Behuf der Düngerausmittelung in Hir sicht al seiner milcherzeugenden Kraft nicht auf Heu redueirt werden