Teil eines Werkes 
3 (1817) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 3
Entstehung
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der ihre

8d. 556.

se si Diese, auf vielfältige Erfahrungen und Beobach⸗ 6003 tungen gegründeten Ansichten veranlaßten mich, immer nach uiüi Uebernahme einer Wirthschaft mein erstes Hauptaugenmerk n d auf die Vermehrung des Düngers zu richten. Mir war und ist es nicht genug, den nothdürftigen Dünger zu ha⸗ 1 nicht ben, sondern mir war und ist viel daran gelegen, meinen 0 it Feldern eine reichliche Düngung zu geben. Hierdurch ha⸗ ihrende be ich wirklich schon die oben aufgeführten Vortheile zum chn zu Theil genossen. Ich sage: zum Theil, denn ganz konnte diesem ich sie nicht genießen, da mich das Schicksal nie lange in t allin einer Wirthschaft ließ, und eine reichliche Düngung nicht Boden binnen 4 5 Jahren herbeigeführt werden kann, im Fall nicht schon früher eine feste Grundlage hiezu gelegt ist. In Zangenberg fand ich die Felder zum Theil stark durchdüngt und in großer Kraft, wozu die früher stark betriebene ros ge⸗ Stärkenfabrik und Brauerei, auch der Kleebau nächst den eeignet, vorhandenen Wiesen das Ihrige beigetragen hatten und ffe zu obendrein der Boden natürlich gut war. Auf diesen Guts⸗ feldern wurden 7 bis 9 Früchte nach einem Dünger gezo⸗ gen, z. B. Raps, Weitzen, Gerste, Korn, Erbsen, Korn, Hafer und Klee; im Raps das 150ste, im Weitzen Pflanie das 28ste und in den andern Früchten das 12 bis 15te hachse⸗ Korn erbauet. Aber freilich wurde zum Raps, nachdem hrende der Klee einschnittig benutzt worden war, so stark gemistet,

un ei⸗ daß kaum der Pflug den Dünger unterbringen konnte. er At⸗ Von Miswachs wußte man auf diesem Gute nichts, deihen die Ernden waren fast in jedem Jahre reichlich, nur zu⸗

weilen in einem Jahre reichlicher wie in dem andern. An eine bestimmte Fruchtfolge band ich mich nicht. Ohnes⸗