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hatte nun ein Mal das Futter und nicht mehr Vieh da— sn zu, warum sollte ichs ihnen nicht geben, da sie es fra— d ßen? Doch hätte ich den Hafer, den die Schafe erhielten, itren ersparen können; aber ich wollte gern viele Wolle, und Hv schöne Lämmer ziehen, und für beides hielt ich den Hafer, ut d der jenen Winter spottwohlfeil war, für gut. Hitz Im ersten Bande habe ich 32 Centner Winterfutter uschune für eine Kuh angegeben; weil ich genug Wirthschaften kenne, wo dies QOuantum, weil man das Stroh, was die Kühe da bekommen, zu Heu reducirt, noch viel zu hoch ist, und ich selbst in Ponitz im ersten Winter bei wei— e tem nicht so viel geben konnte; aber demohnerachtet halte Hudtt ich es für eine schwache Fütterung, wenn das Vieh bis Hen dahin, wo grünes Futter in den Stall geholt werden kann, Wud damit gefüttert werden soll. Für eine Kuh, die früh im Jahre auf die Weide kömmt, mögen 32 Centner eher aus— 10⁰ reichen. Bestehet ein bedeutender Theil dieser 32 Centner dn zu in Stroh, so mögen die Kühe, auch wenn sie auf die unn grüne Stallfütterung warten müssen, recht gut satt da— von werden, aber fett werden sie nicht und noch weniger n RN⸗ wird man sich über große Milchergiebigkeit zu erfreuen D haben. hut be⸗ ö — GEn• Das Erbsenstroh erhielten alles die Schafe zugetheilt. n n Auch wurde das Gerst- und Haferstroh meistens für die Schafe bestimmt, und nur einen kleinen Theil hiervon er— üm hielten die Kühe, das junge Rindvieh und die Zugochsen. 0 0 Es war nur daräuf angefangen, daß aus dem Strohe
das beste gefressen werden sollte; je reichlicher nun die Ernte
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