Teil eines Werkes 
2 (1815) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 2
Entstehung
Einzelbild herunterladen

auf ein Pferd 134 Fuder, folglich auf 10 Stück 174 Fuder Heu

s rechnen. Die herrschaftlichen Pferde, die Gast⸗ und

5 Reitpferde brauchten 6

5050 Die Zugochsen brauchten neben etwas Stroh

hat im Winter bis zur Kleefütterung 4

uh Für Lieferung, Einquartierung und derglei

45 chen rechnete%᷑Gy 427

Runn Summa 32 Fuder

huud welche auf den einen Heuboden, ohnweit dem Pferde- und

0 Ochsenstalle, gefahren wurden; da ich nur 42 bis 50 Fu-

ab; der Wiesenheu erntete, so wurden 10 bis 18 Fuder auf den

II Schafstallsboden gefähren.

ö Vom Grummet erhielten des Erbaues die Kühe

308 und davon kam auf den Schafstall.

Rwdet

o bostt.

mm Für jedes Schaf rechnete ich für den Winter außer

16 der Strohfütterung 14 Centner Heu, Kleeheu und Grum met zusammen. Hatte ich nun 800 Stück zu durchwin tern, so brauchte ich 1200 Centner; 10 Fuder Heu betra gen 200 Centner, und 6 Fuder Grummet betragen

uMl⸗ E

ldpftßy, 296 Centner in Summa, folglich fehlten noch 904

t gußn Centner, die in 50 Fuder Kleeheu bestanden, nämlich je

hz des Fuder, rücksichtlich des Eintrocknens und Einwägens,

5 zu 18 Centner angenommen.

00 War aber der Hafer oder die Oelkuchen nicht theuer,

11 so gab ich gern eines oder das andere meinen Schafen,