Teil eines Werkes 
2 (1815) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 2
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nh n erhielt für ein Paar Pferde ein Gebund Heu, welches 17 dfn sch Pfund wog, folglich erhielten 2 Pferde wöchentlich etwas 0 g, über einen Centner Heu und bei gewöhnlicher Arbeit er walniß n hielt jedes Paar Pferde neben diesem Heu 2 Dresdner iue Pim Scheffel Hafer.

in niht ves

san, seh

schr N Bei keinem Hausthiere haben wir so mannichfaltige ind fir dur Krankheiten kennen gelernt, als an dem Pferde; aber wir fott Eehen muthen auch keinem so viel zu, als diesem armen Thiere. seh Unsere Pferde müssen die schwersten und angreifendsten Ar⸗ achtt, beiten verrichten; oft wird hierbei nicht auf die Kräfte uns hahe derselben Rücksicht genommen, sondern oft das Unmög⸗ dannfre⸗ liche verlangt. Wir strengen sie zu jeder Jahres⸗und Ta uie ene x geszeit zur Arbeit an, und setzen sie oft den gefährlichsten

Erkältungen und jeder noch so nachtheiligen Witterung nach einer Erhitzung aus.

Wären wir vorsichtiger in der Behandlung unsrer

h Klch Pferde, ich bin überzeugt, wir würden weniger über ahaben s Krankheiten der Pferde zu klagen haben. Aber leider hilft Httrungs⸗ dem Pferdebesitzer, welcher gezwungen ist, seine Pferde 5 wenn di den verschieden gesinnten Knechten anzuvertrauen, die grö⸗ lttan l⸗ ßeste Vorsicht nicht immer; es ist doch nicht möglich, sie It Heschlos immer unter Aufsicht zu haben, oft ist die Pflege zum grö⸗ chsh ßesten Theil den Knechten anvertrauet; sind diese nun lieb⸗ n los, oder dumm, oder gar boshaft, dann wehe unseren Pferden! sumgn b, ds

echt