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besonders gedeihlich, und vorzüglich geeignet sind, ihnen Kräfte zu geben; oder das Eigenthümliche der Beständ—
Rin theile des Hafers macht ihn zum besten Pferdefutter. * Allgemein bemerkte ich, daß alle Arten der von uns nicht nch ö üh bn Aanten Körner und fast alle Aoniene Bukter ten⸗ sich 8 fllh 1984 beseders uid e zu einem gewissen Zwecke uuch eignet. So gibt der Rocken für den Menschen, 98 2 für den, welcher mit der Hand arbeitet, eine kräftigere Speise als der stärkemehl⸗ und glutenreichere Weitzen. 2—8 W So eignen sich die Erbsen gut zum Mastfutter, aber als hse Nilchfutter passen sie durchaus nicht, denn die Milch Herse nimmt, nach meiner Erfahrung, bei der Erbsenfütterung Astn, mehr ab, statt daß sie zunehmen sollte, und so könnte 6 e ich noch vieles zum Beweise anführen. wich nit Nach der Rockenfütterung schwitzen die Pferde bei einiger Anstrengung viel mehr als bei der Haferfütterung. ittiugg Auch nach Erbsenfütterung schwitzen sie leicht, und meh— wahlool rere Pferde sah ich, die nach starker Erbsenfütterung blind geworden waren, besonders trifft dies am meisten junge o haftt t⸗ Pferde. Nach der Erbsenfütterung werden die Pferde chan, wohl gut beleibt, aber die Kräfte haben sie nicht, die sie ruchn ussn besitzen, wenn sie keine Erbsen, aber eine gleiche Anzahl oumsacht. Pfunde Hafer bekommen.
Ich erbauete in Zangenberg auf einem Stück Feld, was auf mehrern Seiten von einem Eichenwald umgeben war, Weitzen, welcher sehr durch die sogenannte Lohe ge—
Nedtheh litten hatte, und deshalb die Körner unansehnlich waren; afth dies und der niedrige Preis, der späterhin eintrat, auch fft Hl der Hafermangel, den ich in Ponitz, nach der Uebernahme,
3u lade erlitt, veranlaßten mich, diesen Weitzen in meine Ponitzer


