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bessen war der Klee auf dem ersten Strich wieder herange⸗ wachsen und es wurde wieder von vorn angefangen.
Dieses Verfahren ist durchaus nothwendig, denn das Schaf frißt nicht gern lange auf einem Platze, sobald als dieser vom Pferch verunreinigt ist, eilet es gern weiter; bei obigem Verfahren verflüchtet sich der üble Geruch wäh— rend der Zeit als der erste Strich nicht beweidet wird, und der Regen löst auch den Pferch auf und führt selbigen in die Tiefe.
5. 257.
Durch dieses Ansäen der Weidebrache mit Klee ver⸗ schaffte ich nicht allein meinen Lämmern eine nahrhafte Wei⸗ de, sondern ich hatte auch noch den Vortheil, daß der Klee keine andern Unkräuter aufkommen ließ, meine Felder wur⸗ den dadurch immer reiner. Die bessere Nahrung veran⸗ lassete mehrern Pferch der Thiere, und die Weidebrache erhielt dadurch schon fast eine Vierteldüngung, die noch durch die verrotteten Kleestöcke vermehrt wurde. Der Acker wurde bei der Bestellung milder, als wenn kein Klee hin⸗ ein gesäet war. Steht der Weideklee dicht, und hat er das Unkraut fast gänzlich unterdrückt, so könnte man dreist, so gut wie beim Mähekleefeld, mit einem Mal Pflügen wegkommen und würde auf eine gute Ernte eher sichre Rechnung machen können, wie nach einer mit Unkraut überzogenen Brache, die drei Mal zur Wintersaat gepflügt würde.
9. 258.
Bei der Koppelwirthschaft, wo ein Theil des Feldes
mehrere Jahre nach einander zur Weide liegen bleibt, ist


