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wöhnlich nicht so viel, daß es gemäht werden kann, also schon hierdurch entsteht viel Verlust; zweitens kann nun auch das Futter, welches zwischen den Haufen gewachsen ist, nicht gut herausgemähet werden, es bleibt demnach vieles davon stehen; drittens ist solch eine Wiese schlecht zu mähen, die Arbeiter bringen länger damit zu, sie kostet demnach mehr Arbeitslohn als eine ebene von gleicher Fläche.
Diese abgestochenen Haufen werden zusammen auf große Haufen gekarrt, und bleiben hier ein bis zwei Jahr liegen, bis Rasen und alles verrottet ist. Dann wird diese verrottete, vielen Humus enthaltende Erde wieder auf die Wiese ausgebreitet und dünn gestreuet, wo sie vielen Nutzen stiftet.
§6. 252.
Auf sumpfigen Wiesen ist das Entwässern die zuerst vorzunehmende Verbesserung; das Lokal muß es selbst an— geben, wohin und wie die Entwässerungsgräben änzule— gen sind.
Wenn die Wiese sehr sumpfig ist, so muß sie nach Zie⸗ hung der Entwässerungsgräben wenigstens ein Jahr liegen, ehe weiter etwas daran zu thun ist, höchstens sind die Ver⸗ tiefungen zu ebenen.
Kann eine solche entwässerte Wiese berieselt werden, so wird sie bald reichen Gewinn geben, zumal wenn im Frühjahr oder im Sommer nach starkem Regen trübes Wasser darauf gelassen werden kann. Ist kein Berieseln möglich, so muß zu andern Dingen Zuflucht genommen werden. Aufgefahrne Erde thut schon viel. Selbst Sand


