Teil eines Werkes 
1 (1814) Erfahrungen im Gebiete der Landwirthschaft. 1
Entstehung
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schlechter gab, als vorher, wo nicht so viele oder gar keine Haufen darauf waren.

9§. 250.

Deshalb ziehe ich, wenn ich Leute bekommen kann, das Streuen dieser Haufen durch die Hände mit Schau feln oder Rechen, dem Ebenen mit der sogenannten Wie⸗ senschleppe vor; auf erstere Weise wird die Erde wirklich ausgebreitet, und kommt durch gute Arbeiter an keinen Ort zu dick; da hingegen die Wiesenschleppe die Haufen nur ein wenig vor sich herschiebt und die Erde meist sogleich niederdrückt und so zwar recht gut die Wiesen ebnet und zum Abmähen geschickt macht, aber die aufgeworfene Er⸗ de ungleich vertheilt; da, wo sie dick und fest aufliegt, ver⸗ derben viele Grasstöcke. Im Frühjahr sind doch wohl an den meisten Orten Weiber zu haben, die die Maulwurfs⸗ haufen zerstreuen können, sie können in einem Tage viel streuen, und so ist die Ausgabe nicht beträchtlich und be zahlt sich recht gut. Noch obendrein haben die Pferde zu der Zeit, wo die Wiesen geschleppt werden sollen, nothwen⸗ dige Arbeit auf den Saatfeldern, worauf man ungern zwei, noch weniger vier Pferde misset.

9. 28.

Eine der ersten Verbesserungen einer Wiese sollte das Wegschaffen der verraseten Haufen, in welchen gewöhn lich Ameisenkolonien ihre Sitze genommen haben, seyn, wenn anders der Vorgänger dergleichen hat aufkommen las⸗ sen. Man glaubt nicht, welchen Verlust diese Haufen brin⸗ gen; erstens wächst darauf gewöhnlich nichts gutes und ge⸗

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