urns, Mii s u st, s ruigs
ericseln Desen, t dast wild kann „ daß Hange⸗ bt, nd ser auf Ir shh,
anm hi⸗
verden brigke⸗ sind, m Gu⸗ den
chwi⸗
Diese liß llebt,
——
n 185—
unterbricht man die Wässerung nicht, so verdirbt auf sol⸗ chen Stellen das gute Wiesengras und kommt an dessen Statt sogenanntes saures empor. Dann ists doch auch wider die Natur der guten Wiesenpflanzen, wenn sie un⸗ unterbrochen unter Wasser stehen; es muß ihnen auch Zeit gelassen werden, das Empfangene zu benutzen. Die Natur weist uns in dieser Hinsicht selbst an, denn, wenn es auch mehrere Wochen Regenwetter ist, so regnet es doch nie ohne Unterbrechung fort, sondern es vergehen mehrere halbe oft ganze Tage, an denen es nicht einen Tropfen regnet. Drum glaube ich, wenn man von drei Tagen zu drei Tagen wechselt, so ists zweckmößig, wenig⸗ stens bin ich gut dabei gefahren.
§. 246.
Wenn es nicht an Miste fehlt, kann man trocken gele⸗ gene Wiesen sehr verbessern, wenn man im Herbste Mist auffahren und diesen gut streuen läßt. Schnee und Re— gen läugen diesen Mist aus und führen die bessern Theile den Wiesenpflanzen zu. Im Frühjahr wird das zu lange Stroh abgerecht und zu Streu benutzt. Wenn der Mist gut war und nicht gespart wurde, so wächst einige Jahre ein großer Theil Futter mehr als vor der Mistdüngung.
§. 24.
Auch durch den Hordenschlag kann man eine Gras⸗ vermehrung auf trocken gelegenen Wiesen bewirken; doch ist die Wirkung nicht lange anhaltend; manchmal sieht man sie nur höchstens zwei Schnitte. Das Behorden geschieht gewöhnlich auch im Herbst, wenn die Wintersaat vorbei


