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Gebrauch, der aber mit einer Dampfmaschiene vertauscht 40 65 werden sollte. Schöne Verrichtung zum Mahlen des ganz Ru feinen Tabaks, in einem flachen Keller. Walzwerk, um das ohes Iug zu den Kästchen erforderliche Blei zuzurichten. ufen. Nn 2. Maschienenfabrik zu Hundisburg, 62 Stun-⸗ dem Vsie den von Magdeburg, in einem großen, vormals adelichen bei der Al Schlosse. Hier werden Maschinen aller Art verfertigt, ihr gust si⸗ Dampf-, Dresch-, Fegemaschienen, hydraulische Pressen ꝛc. iget Euikn Unter den Arbeitern sind mehrere Engländer. Kupferham— t un schh, mer und Eisengießerei sind wenige Schritte entfernt. Koh— berchiihn len werden aus den vielen Waldungen wohlfeil bezogen, ick alxr A schwedisches Eisen kommt bis Magdeburg zu Wasser; man ist, x ahr kann daher ohne große Kosten das Eisen mehrmals schmelzen Intemhnufz und reinigen. kfodan in 3. Steingutfabrik zu Althaldensleben, 6 mim l⸗ Stunden von Magdeburg, ein halbe Stunde von Hundis— burg, und eben so weit von dem Städtchen Neuhaldens-— Ialburesu leben, in einem weitläuftigen Klostergebäude. Der geschmack— M Wohalh- volle Zeichner und Mahler weiß immer neue und schönere Vlber all Formen aufzufinden. Das Schlämmen geschieht in einem Onitn großen hohlen Rade, welches jetzt nicht mehr ganz umgedreht, teine solhe sondern nur gerüttelt wird. Zum Brennen ein freistehender,
mit Eisenbändern zusammengehaltener Ofen. Verbunden sind noch mit dieser Anstalt eine Ziegelei, um die nöthigen Bau—
junden, Im
amiteh u in in stoffe, eine Töpferei, um allen Bedarf von Geschirren, z. B. Hep uht die Kapseln zum Brennen des Steingutes, die Zuckerformen, puii, zu verfertigen.
3. Landwirthschaften in Althaldensleben, u TDhbaus Hundisburg und Schricke. Eine große Menge Lände—
reien; Dreifelderwirthschaft mit besommerter Brache. In
tabal. Zm der ersteren Wirthschaft 48 Stallkühe, von friesischem Schlage,‚
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