Der 5
+ Muchi, emmels fi u Igen mu:
. Zu On
sesten Boden em Dorse Bll her, Schun in auch kinge gsz Boden in nah I der Guitsl
esondere Hllen
0 „bei dem A.
streckt, muha lich dick, ir den kunn, oh
schitz es gu
mmtes Vand ⸗
Form für e lürzeste. Y. Üben senkreittn r bloß von d gt wird. Mu n kleinen ge⸗ es deutlich it michen, W zerschreidee liegen. Eir schiefet a N
sonst di I
239 53
Der Pflug der Grafschaft Mark hat mit dem Mün— sterländischen Vieles gemein, nur ist die Schaar länger ge— streckt und legt sich völlig an den Beschlag des Streichbrettes an. Der Grindel ruht auf dem Galgen oder der beweglichen Lichte. Statt der Stecklöcher ist auf seinem Rücken eine ausgezackte eiserne Stange, etwa wie von einer Wagen— winde, eingelassen, in die ein eiserner Ring eingehackt wird. Die Länge des Grindels und die vielen Ketten des Vorder— gestelles geben ein fremdartiges Ansehen.
Der Thüringische Pflug, bei dem besonders das sorgfältig ausgebildete Vordergestelle merkwürdig ist, hat nach Sturm's Verbesserungen ebenfalls die vortheilhafte Lage des Streichbrettes, ist aber in dieser Gestalt noch nicht ver— breitet*).
Die Pflüge am Mittel- und Unterrhein haben ein bewegliches Streichbrett, welches, so oft eine neue Furche gezogen werden soll, umgestellt wird. Daher ist es klein und von einfachem Bau, so daß es nur in mürbem Boden gute Dienste thun kann. In diesem schon von den Römern be— bauten Boden von seltener Fruchtbarkeit und Mürbe ist es hinreichend. Das Umstellen des Streichbrettes und das Um— keilen des Sechs auf die linke oder rechte Seite, welches durch ein zwischen zwei Pflöcke gesperrtes Holzstück geschieht, wird bei der Wendung des Gespannes so schnell vorgenom⸗ men, daß es wenig Zeit kostet.
Daher ist der Vortheil, gleich neben der gezogenen Furche wieder hinab pflügen zu können und weder einen Umweg neh—
sichel der gewöhnlichen um Vieles nachstehen. Schneide wirkt vielmehr einigermaßen keilformig.
*) Sturm, Lehrbuch der Landwirthschaft. I. Tafel I. Fig. 2.
Die krumme
Jena, 18179,
—


