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Das Wort xHhuars wird öfters Aleichbedentend ö u.
mit xrτνιìμανα für Habe, Güter überhaupt genommen,. im engeren Sinne scheint es die in den Geldverkehr kom⸗ menden Güter zu bezeichnen,„deren Werth durch das 0 Geld gemessen wird“). Die Chrematistik ist folglich die 15 Kunst, in einem durch Geld bewegten Nahrungswesen zu er⸗ ö werben, und dieser Sinn läßt sich nicht genau mit einem hun deutschen Ausdrucke bezeichnen; am angemessensten ist noch l der von Schlosser bisweilen angewendete: Gelderwerb— n kunst. Nur darf man in dieser weiteren Bedeutung keine In Vorstellung von etwas Unwürdigem damit verbinden, denn die 63 Beschäftigungen, welche, einzeln stehend, die Nahrungssorge Wüi bilden, können auch wieder in der Chrematistik vorkommen, Mun doch allerdings mit einer bedeutenden Verschiedenheit, indem Iberh nun Absatz der Erzeugnisse und Erwerb der Bedürfnißmittel ö wunhe durch das Mittelglied, das Geld, gehen muß. Geet Aber die Sucht der Menschen, zu besitzen und körper⸗ nune
liche Genüsse zu haben, verführt sie, nach gränzenlosem Er— Rie kl werbe zu streben; Geldmenge ist dann ihr Ziel, sie halten Etir diese für den Reichthum und setzen in sie die Bestimmung Ken der Chrematistik, welche dann, so genommen, keine Bezie⸗ und e hung mehr zu den Bedürfnissen des Hauses hat, und keine dee Schranke mehr kennt. Dieser Zweig der Chrematistik, den N man gemeiniglich mit dem Namen des Ganzen belegt, ist der E offenbar tadelnswerth, während der andere vernünftige der osfekiu Natur gemäß und nothwendig ist, und der Haushaltslehre ö sah se angehört, durch die er eine bestimmte Gränze erhält 2). M; werft
1) Ethic. ad Nic. IIII. Xoνανοετα ðε εhοαexaurd, orr ö
n aεια voνμιrϰuμρνι Aerperrar. ö 1
2) I. 9 und 10.


