für di also hier⸗ an keine werbs⸗ sie in gehöͤren. ine ent⸗ ohne ger tung det interhalt kerleute, OTTuE- Bemäch⸗ n sind, ); die
engang
bleiben.
en war
wurde;
5/ und Gränze,
n höͤhe⸗ )jNent⸗
mati ist nur mitteln, heseitigck
laßt, als wenn man annimmt, Aristoteles habe bald den üblichen engeren, bald den wissenschaftlichen weiteren Sinn des Wortes gebraucht. Diese Zweideutigkeit bemerkt auch Schlosser*), ohne sie jedoch aufzuklären; gewöhnlich giebt er Chrematistik durch Finanzkunst, welches in jedem Falle unpassend scheinen muß, da es sogar an die Staats-⸗ wirthschaft erinnert.
Die Vermögenstheile können auf doppelte Weise, zum eigenen Gebrauch und zum Tausche, angewendet werden. Der Tausch ist nothwendig und natürlich, weil die Menschen bald Ueberfluß, bald Mangel an den zu den Lebensbedürf— nissen dienenden Gütern haben. Er kann nun zwar fortwäh⸗ rend in seiner einfachen Gestalt geübt werden; indeß liegt die Einführung eines allgemeinen Tauschmittels, des Geldes (voνινα) sehr nahe, und so wie sie geschehen ist, so entsteht die Chrematistik, welche nicht wie die erste Art, die oben genannte Nahrungssorge, auf die Natur, sondern auf Kunst(Terνν½) und Uebung Ceπναιοια½) gegründet ist 2).
Diese Sätze zeigen eine sehr klare Einsicht in das We⸗ sen des Geldes. Die smithische Unterscheidung des Ge— brauchs- und Tauschwerthes lehrt nichts, als jene einfachen Wahrheiten, und es ist ein glücklicher Gedanke, die beiden verschiedenen Gestaltungen der Volkswirthschaft vor und nach der Einführung des Geldes einander gegenüberzustellen. Denn hiebei fällt es sogleich in die Augen, daß man wohl auch ohne Geld gut bestehen könne, und der Einfluß desselben, der immer noch groß und mannichfaltig ist, wird so am rich⸗ tigsten gewürdiget.
1) Uebersetzung d. Pol., I. S. 54.(Lübeck 1798). 29 I. 3.


