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§. 245.
Diese oft sehr schwierige Angabe nun, und zwar bei dem künstlichen Graswuchse sowohl, als bei dem natürlichen, den bisher angeführten Prinzipien gemäß, in helleres Licht zu setzen, ist die Absicht dieses zweiten Theils der Ackerbautheorie. Die weitere Angabe der Mittel zur vortheilhaften Erzeugung des Graswuchses, seiner Vermehrung, der wohl gegründeten Bearbeitung, der nach dem Boden und dessen jedesmaliger Tempera⸗ tur sich richtenden nöthigen Abwechselung mit Getreide⸗ und Pflanzenbau, nebst den für das Ganze einer Acker⸗ kultur nöthigen Regeln und Vorschlägen, um daraus die fruchtbare Lokaleinrichtung und Saatenfolge selbst formiren und berechnen zu können, folgt hier, und zwar in folgenden eilf Abschnitten oder Kapiteln, die nach meinem Urtheile als hierher und zur vollständigen Ue— bersicht gehörig, besonders in Erwägung gezogen wer— den müssen. Sie sind
1. die richtige und reichliche Düngeranwendung. Dieser ist bereits im ersten Theile unter den Mitteln zur Erzeugung des Graswuchses gedacht worden; hier nun noch von derselben in der besonders nöthigen Beziehung, und in Hinsicht auf systematische An— ordnung in der Ackerkultur und ihrer deßhalb zu treffenden Einrichtung.
2. Die Viehzucht in hinläͤnglicher Anzahl, um den nöthigen Düngergewinn davon zu erhalten, welche ihren Unterhalt von dem vorzüglich guten, zurei⸗ chenden Futteranbau und dem deßhalb zu suchen⸗ den Verhältnisse hernimmt.
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