Teil eines Werkes 
2 (1801) Entwurf einer Ackerbau-Theorie nach der Natur und den neueren Erfahrungen systematisch geordnet. 2
Entstehung
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3. Die Winterverrasung(was ich unter diesem hier besonders erwählten Kunstausdruck, so wie unter dem folgenden verstehe, soll dabei zugleich erklärt werden,/) nebst

4. Der Sommerbearbeitung und dem Verhältnisse dieser beiden gegen einander: welche durch den be stimmten Gebrauch der Vieh- und künstlichen Düngerarten, als Gährungs⸗ und Temperatur erhöhender Mittel, verstärkt wird.

5. Der nöthige verhältnißmäßige Anbau der Ge wächse erster Klasse,(s. Theil 1§. 28.) der die Gährungsfähigkeit dem Acker wieder ertheilenden Pflanzen, oder des Graswuchses überhaupt.

6. Das hierauf und auf die Menge der durch die Kultureinrichtung bestimmten Masse von Gäh⸗ rung erregender Kraft(worüber die Düngermenge nach§. 89. und 90. sichere Anzeige machte,) ge⸗ gründete Verhältniß des Getreidebaues, oder der die auflösbaren Grastheile zur Nahrung be dürfenden Saaten zwoter Klasse.

7. Das richtige Verhaltniß der Wintersaat zu

8. Der Sommersaat.

9. Die nöthige Graswuchsbestockung, so wie der rothe Kleewuchs in ihrem Verhältnisse.

19. Die nöthige Menge Wiesen für den Heugewinn und zur benöthigten Einsammlung des Winter⸗ futters.

11. Die Abschaffung der Braache.

Die Uebersicht und Anwendung der dadurch aufge⸗

siellten, bei der Auswahl eines Ackersystems nöthigen

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