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gewandt, würde dabei einen bestimmten Ausschlag ge⸗ ben, und der einen Nationen über der andern, welche diese Vortheile wegen Armseligkeit ihrer Einwohner und Ackerbau treibenden begüterten Klasse(ungeachtet diese Bevölkerung und Zahl der Letztern noch ansehnlich und groß wäre) nicht hat, ein entscheidendes Uebergewicht, unter sonst nicht ganz ungleichen natürlichen Verhält⸗ nissen in Rücksicht auf den Boden, zugestehen müssen. Freilich sind dieß bis jetzt wenig anerkannte Behauptun⸗ gen, welche, wenn man die bisherige Bearbeitungs⸗ theorie als wahr annimmt, auf keine Weise sich wür⸗ den rechtfertigen lassen, vielmehr damit in offenbarem Widerspruche stehen müßten; welche aber, so bald man hiervon abstrahirt, und den richtigern Grundsätzen der in ihren Resultaten sich bewährenden Ackerbautheorie allein folgt, unsern Augen, in dem vollen Glanze der Wahrheit erscheinend, sichtbarer werden.
§. 244.
„Alle Vortheile des Bodens, Düngens, Bestel⸗ lens würden viel von ihrem Werthe verlieren, wenn „der Landwirth nicht eine kluge Eintheilung in der Art, „wie eine Saat auf die andere folgen müsse, zu machen „verstehen sollte.“ Dieß sind die Worte A. VYoungs
in seiner Reise durch England, S. 251. Diese sehr wahre Behauptung wiederholt dieser schätzbare ökono⸗ mische Schriststeller im ꝛten Bande seiner Reise durch Frankreich, wenn er uns versichert:„Nichts zeichne „die Kenntniß des gegenwärtigen Zeitalters in der Theo⸗ „rie und Anwendung der Landwirthschaft von allen ver⸗
A.
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2, 4¹n—
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