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ein, daß eine und dieselbe Kultur, wie man dieß bei der Dreifelderwirthschaft doch vorauszusetzen scheint, nicht einerlei Wirkungen und Resultate haben, daher auch nicht allgemein anwendbar seyn könne. Und wenn sie auch in besonders vortrefflichem und reichem Lande Vor⸗ theile(die jedoch bei besserer Behandlung immer noch größer seyn könnten) wirklich gewährt, so kann deßhalb doch immer keine richtige Schlußfolge auf das gerin— gere Land, welches in beiden Extremen der Tempera— tur bald mehr, bald weniger ausschweift, gezogen wer⸗ den und Statt finden. Vielmehr muß, da die durch Kultur nach besondern Lokal⸗ und Temperaturverhält⸗ nissen sich allemal äußernde Gährungsthätigkeit die Be⸗ stimmung hier angiebt, die Ackerfruchtbarkeit und ihre dadurch erreichten Vortheile dadurch auch ailein fest— gestellt werden; so wie nun hierin eine Gleichheit und anschauliche Gewißheit im Ertrage, im guten so wie im geringen Lande, zu erhalten, für jedes Ackerstück, nach Beschaffenheit der vorgefundenen Hülfsmittel und Nebenumstände eine besonders passende, auf natürliche und vernünftige Gründe gebaute Kultur,(welche die Gleichheit der Gährung erregenden Kraft in dem einen, wie in dem andern Acker, wo möglich bewirkt) zu dem gesuchten Endzwecke richtig ausgewählt seyn muß. Nur unter diesen Umständen konnte sich, nach Beschaffen⸗ heit der Lage der Sachen, eine gewisse Gleichheit des Ertrages allgemein voraussetzen lassen, welche außer⸗ dem wohl nie Statt haben würde, noch könnte. Der Aufwand, den eine Nation vor der andern wegen ihres großen Nationalreichthums auf den Ackerhau von jeher
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