16 Neuntes Capitel. Verhältnisse
wärts finden müssen: so geschieht es doch von
Rechts wegen, daß wir sie in dem Capitel von der Landwirthschaft bestreiten; und Wiederho— lungen in so sehr interessanten Dingen können uns schwerlich übel gedeutet werden.
1. Den Anbau der Producte, und den Handel mit Producten zu regu⸗ liren, ist ein Eingriff in die natürliche Ord— nung, den man bey den mehresten Völkern, die in den neuesten Zeiten das Unglück gehabt haben, von der Wuth der Regulir-Sucht ange— steckt zu werden, unternommen, und, was noch schlimmer ist, so gar ins Werk gerichtet hat. Die hauptsächlichste und unseligste Hydra, welche diese Wuth erzeuget hat, heißt Getraide⸗ Policey; ein Wort, das den Völkern, die es kennen gelernt haben, noch nachtheilicher geworden ist, als Pestilenzen, Kriege, Metzeleyen und Pro⸗ scriptionen jemals den Gegenden werden konn⸗ ten, die ihnen zum Schauplatz haben dienen müs⸗ sen, indem daburch noch bey weitem mehr Men⸗ schen umgekommen sind. Dieses Wort deutet an, daß sich die Regierung, und unter ihr die klein⸗ sten Mägistrats⸗Collegien, die geringsten Civil⸗ und Municipal-Beamten, die Ausreiter, die Schaar-Wächter, das schlechteste xumpen⸗Ge—
sindel, die Manufactur-Arbeiter, das gemeine
Volk, zusammen rottirte Bettler, ja wohl gar
die Ratzen, die Ameisen und die Korn-Würmer,
der Inspection über den Anbau des unentbehr—⸗ lichsten Productes für die Menschheit, und über den Händel damit angemaaßt haben(D. ö So⸗
() Was den Anbau selbst, und die Wahl der Produete betrifft, welche erbauet werden sollen,
so ist mir auber dem Vaterland unsers Autors bis
iht
WI
Gbide Ihrt I 6 0a bindo Ne sfodette fie ushl Ntunct! m armt uosul Waint Wil.
DR schg
un Rhen Mgliha fih lhg lchucht, d. Ichn, Es W fuftt Wird Raht, N
IM IMen Het yy g In mpin i5 ssuul! Miuhyů Rlun her Rn I Han
l UU Hleh, lu fiy d lulng 14
6 R


