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Vorrede des Uebersetzers. XIII
gerungen, von Schlachten, kurz, immer nur die Hand⸗
lungen unruhiger und ungestümer Menschen, die zum Un⸗
glück ihrer Neben-Menschen gebohren waren, und die sich lieber den grausamen Eroberer-Titel, als den edlen Na⸗ men von Wohlthätern der Menschheit erwerben wollten. Wir erkennen in ihren Berichten nur die Triebfedern ei— ner verkehrten Ehr- und Herrsch-Sucht der Mächtigen, das Spiel ihrer ungebändigten Leidenschaften, und die geheimen Ränke der Höfe; die schimmernden Unterneh⸗ mungen der Großen, den glänzenden Erfolg derselben, und oftmals eine ruinöse Anstrengung der National⸗Kräf⸗ te. Kurz, wir finden bey ihnen fast bloß das Leben und die Thaten oder Unthaten der Fürsten; aber wenig oder nichts von dem Zustande der Völker, die unter ihnen leb⸗ ten; wenig oder nichts von:dem Reichthume der Nationen, von den Unterhalts⸗Quellen derselben, von der Weisheit ihrer Regierungen oder von deren Verirrungen, von dem Wachsthum oder der Abnahme ihrer Bevolkerung; fast kein Wort von den Grundsätzen der innern Staats⸗Ver⸗ waltung der Völker, von den Vorzügen oder Mängeln ihrer ökonomischen Gesetze, von der Einrichtung und dem Zustand ihres Steuer⸗ und Finanz-Wesens, und von der Einhebungs-Form ihrer Steuern; wenig oder nichts von dem Umfang ihres Territoriums und ihrer Besitzun— gen, von der Anzahl der Einwohner und deren wohlha benden oder armseligen Umständen, von dem Zustand ih— rer Landwirthschaft, und von der Leichtigkeit oder Schwie— rigkeit, ihren Ueberfluß ab- und umzusetzen, von dem ökonomischen Ertrag ihrer Ländereyen, von der Menge und dem verhältnißmäßigen Preis ihrer Prodnete; ja, kein Wort, das uns in Stand setzte, zu folge solcher
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