Teil eines Werkes 
1: Victors de Riquetti, weyland Marquis von Mirabeau, ... Landwirthschafts-Philosophie, oder Politische Oekonomie der gesammten Land- und Staats-Wirthschaft. 1
Entstehung
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Vorrede des Uebersetzers. E

in ihrer bisherigen, unnöthig verwickelten Composition* gewesen ist; würde sich dann ein vernünftiger Mechani⸗ kus wohl bedenken, die Veränderung zu versuchen? Wür⸗ de er sich davon wohl durch den Gedanken abschrecken las sen, daß die Vorfahren, die doch, wie man sagen will, auch nicht im Gehirne vernagelt waren, die gleiche Ma schine nicht längst so simpel gebaut haben? Würde er darum wohl seinen eignen Vortheil verkennen, und ihn dem halsstarrigen Widerspruch unwissender, und nur im Schlendrian erfahrner Praktiker, die zum Rechnen, Mes⸗ sen und Denken selbst zu träge sind, aufopfern? Nimmt man ferner an, daß alle mechanischen Künstler ei⸗ ner ganzen Nation auf diese Art jede Verbesserung, wel⸗ che die Theorie vorgeschlagen hätte, verwürfen; so könn te man es bey einer solchen Nation in der Mechanik, als Handthierung, ungemein weit gebracht, man könn⸗ te darinnen die größte Fertigteit haben, und doch würde in derselben, als Kunst, die roheste Ignoranz herr schen. Archimedes und Euklides könnten in den Schulen erkläret werden, da indessen die Baukunst des Volkes um nichts weiter vorgerückt wäre, als daß die Einwohner neu⸗holländische Hütten und Eskimaux⸗Kähne zu bauen verstünden. ö Dieß ist ungefähr, in Rücksicht auf ächte Regierungs⸗ und Staatswirthschafts⸗Wissenschaft, bisher der Fall in Europa zum allergrößten Theil, ob wohl in einem Lande mehr, als in dem andern, gewesen mit dem wichti⸗ gen Unterschiede, daß die Mechanik doch immer gern wis⸗ senschaftlichen Verbesserungen nachgiebt, weil diesen or⸗ dentlicher Weise keine Leidenschaft, kein Interesse, dem an der Fortdauer der Mißbräuche gelegen ist, in den a ö Weg

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